Wie kann die RWO-SHR Gesundheitsmethode helfen, den Säure-Basenhaushalt auszugleichen

(Dr. Johann Gröber / RWO-SHR NEWS Nr.59)


Ich habe mich in den vergangenen Jahren viel mit der RWO-SHR Gesundheitsmethode beschäftigt und ich muss Ihnen gleich zu Beginn sagen: es ist eine gute und effektive Methode, wenn man sich viel mit der Diagnose des Körpers über die Füße beschäftigt. Weiters habe ich mich auch sehr viel mit der Entschlackung und Entsäuerung des Körpers auseinandergesetzt, wie z.B. was sind Säuren, was sind Gifte, die im Körper durch den Stoffwechsel als „Schlacke“ übrig bleiben und die im Körper zu großen Problemen führen, z.B, Arthrose, Gicht, Cellulite usw. Diese kann der Körper nicht ausscheiden, wenn zuviel im Körper anfällt und müssen im Körper zwischengelagert werden. An den Füßen ist dies einmal ganz klar an den Nierenpunkten zu sehen, die vielfach überlastet sind und die Harnsäure über die Blase nicht ausscheiden kann. Es ist nicht nur die Niere allein betroffen, sondern vielmehr die Blase.

Der Blasenpunkt zeigt eine deutliche Anschwellung und man kann davon ausgehen, dass der Säure-Basenhaushalt des Körpers nicht stimmt, obwohl der Patient keinerlei Beschwerden im Bereich der Nieren und Blasen anzeigt. Ich habe diese Erfahrung gerade bei Fastenwochen gemacht. Dort hatte ich die Möglichkeit, Teilnehmer während der ganzen Zeit jeden Tag einmal zu massieren. Es ist dort in den ersten Tagen zu einer massiven Verschlechterung des Blasenbereiches gekommen. Immer mehr Säure wurde ausgeschieden und in der Blase zwischengelagert. Durch vieles Trinken von Wasser und Tee führte am Ende der Fastenwoche zu einer merklichen Verbesserung der Blasenzone, die beim Massieren dann auch nicht mehr wehgetan hat. Es besteht also nach meiner Meinung ein ganz klarer Zusammenhang zwischen Blase und Übersäuerung des Körpers. Natürlich ist es wichtig und sinnvoll den Patienten zu fragen, was seine Essensgewohnheiten sind, z.B. viel tierisches Eiweiß, Kaffee, Süßigkeiten usw. und es können auch andere Faktoren dazukommen, z.B. Blasenentzündung usw. Ich habe im Laufe der Jahre gemerkt, wie schnell sich die Blasenzone verändert, wenn die Essensgewohnheiten umgestellt oder eine Fastenkur gemacht wurde.

Die Fußreflexzonenmassage unterstützt den Ausscheidungsprozess ganz wesentlich und wird auch von vielen Fastenleitern empfohlen. Die Teilnehmer reagieren oft ganz erstaunt, wenn durch die Fußmassage plötzlich auftretende Schmerzen verschwinden. Eine Teilnehmerin erzählte mir, dass sie beim Wasserlassen immer heftige Schmerzen im Unterleib und im Blasenbereich verspürte. Immer nach der Massage verschwand der Schmerz und trat erst dann wieder auf, wenn sie viel Wasser oder Tee getrunken hatte. Bei der Neutralisierung von Säuren und Giften mit Hilfe von Mineralstoffen entstehen neutrale Salze, die Ausscheidungsorgane, Nieren, Darm, Lunge, Blase können jedoch nicht beliebig große Mengen an Säuren und Giften ausscheiden. Jedes dieser Organe hat eine ganz bestimmte Ausscheidungsfunktion und –kapazität. Dies kann wegen eines bestehenden Schutzmechanismus nicht überschritten werden, da es sonst zu Verätzung, Vergiftung und Versalzung dieser Organe käme. Daher bindet der Organismus mit Hilfe von Mineralstoffen die Schlacken mit Wasser und lagert sie ab. Geringe Trinkmengen, Bewegungsmangel, schlechte Durchblutung und niedrige Körpertemperaturen begünstigen die Ablagerung von Schlacken.

Deshalb kann auch hier die tägliche Anwendung der RWO-SHR Gesundheitsmethode zu einer spürbaren Ausscheidung über die Niere und Blase führen. In diesem Zusammenhang möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass es in unserer westlichen Zivilisation ein immer größeres Problem der Übersäuerung geworden ist und wir über den Fuß eine gute Möglichkeit haben, dieses Problem zu erkennen und danach auch unsere Therapie auszurichten.




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